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Sommerspritztour mit reinem Gewissen und belgischen Waffeln

Heute habe ich mir nach langer Zeit einmal wieder das E-Auto geliehen und bin damit – zusammen mit meiner Freundin Ricarda – nach Raesfeld zum Schloss gefahren. Das Wetter war perfekt, und so sind wir erst einmal durch den nahegelegenen Wald am Schloss spazieren gegangen. Das mache ich übrigens jeden Tag: Spazieren gehen. Es tut gut, sich zu bewegen und in die Umgebung in aller Ruhe wahrzunehmen. Und gerade im Wald gibt es so viel Natur zu entdecken, mit allen Sinnen: zum Beispiel das Rauschen der Blätter; den Sonnenschein in den Bäumen, die immer wieder in einem neuen Licht erscheinen; den Duft des Waldes und den Gesang der Vögel.

Am Schloss haben wir uns in ein Restaurant gesetzt und eine belgische Waffel gegessen. Es tat echt gut, nach der langen Zeit während des Corona-Lockdowns mal wieder in Ruhe zu reden und außerhalb zu essen. Nach dieser Erfahrung kann man die kleinen Dinge wieder schätzen.

E-Auto – immer Anknüpfungspunkt für ein Gespräch

In Raesfeld wurde ich von Menschen angesprochen, die sich sehr für das E-Auto interessierten und sich über die Reichweite und die Kosten informieren wollen. Das freut mich natürlich immer sehr, wenn das Auto gesehen wird und ich mit anderen Menschen ins Gespräch komme.

Nach unserer Pause am Schloss sind wir wieder Richtung Schermbeck gefahren und haben auf dem Weg dahin einfach eine Pause in der Natur eingelegt. Das war ein schöner Frühsommertag mit meiner Freundin und dem E-Auto in Raesfeld.

Eure Sarah Warburg

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