Sollen wir Ihr Projekt porträtieren?

Haben Sie eine Frage, der wir in einem Blogbeitrag nachgehen können? Senden Sie uns Ihre Hinweise und Ideen, und wir werden tätig. Dann lesen Sie hier bald schon einen Artikel - initiiert durch Ihren Impuls. Wir freuen uns über Ihre Zusendungen und Ihr Feedback!

Das Elektroauto ist der ideale Gegenstand, um sich herrlich in die Haare zu kriegen. Die Positionen in lebhaften Diskussionen stehen sich oft diametral gegenüber. Für die einen ist es die Mobilität der Zukunft oder zumindest der erste Schritt, um die Mobilität komplett neu zu denken. Für die anderen ist es eine Nebelkerze, die sich in Aktionismus erschöpft und nicht bis zum Ende durchdacht ist, nach dem Motto: Irgendwas müssen wir ja tun.

Eine lange Geschichte

Das Elektroauto wurde schon in den 1830er Jahren erfunden. Den ersten deutschen Wagen mit Elektroantrieb gab es 1888, den Flocken Elektrowagen aus Coburg. Durchgesetzt hat es sich bis heute nicht, das E-Auto. 2017 waren laut Statistischem Bundesamt nur 0,7 % aller Neuzulassungen Autos mit elektrischem Antrieb – etwas über 25.000. 2018 waren es knapp über 36.000. Das sind dann 1,1 %. Das Ergebnis nach fast 200 Jahren Entwicklungszeit: Es gibt sie serienmäßig, der Verbraucher hat eine gewisse Auswahl und die Benutzung eines E-Autos ist inzwischen infrastrukturell möglich. In anderen Ländern ist die E-Mobilität schon viel weiterverbreitet und weithin akzeptiert als nächster Schritt nach dem Verbrennungsmotor. Aber ist es die richtige Alternative zum Verbrennungsmotor?

Zeitgemäße Pferdehaltung und Alexandertechnik für inneres Wachstum

Margarete Tüshaus

„Mein Leben hat sich immer zwischen extremen Polen abgespielt, der Erwartung an mich, den Hof zu übernehmen und meinem Freiheitsdrang, also dem Künstlerisch-Kreativen in meinem Leben“, Margarete Tüshaus hat grünen Tee mit Jasmin gekocht, und wir sitzen im großen Seminarraum unter dem Dach. Licht fällt von allen Seiten reichlich herein, und bringt die Wärme des Holzbodens ideal zur Geltung. Während des Gesprächs klingen die vorbeifahrenden Autos als gleichmäßiges Rauschen herauf – denn die B58 geht direkt vor den Fenstern vorbei. Das erinnert immer daran, dass der Hof Tüshaus in Deuten mitten im Leben steht und keine weltfremde Einsiedelei ist.

E-Autofahren ist eine Lebenshaltung und mehr als nur Transport

Im September war ich an einem Wochenende in Velen-Ramsdorf mit dem Renault Zoe. Ich liebe dieses kleine Dorf hinter Borken, und auch der Weg dorthin ist landschaftlich sehr schön. In Ramsdorf habe ich mir dann in einem Schuhladen neue Schuhe für den Herbst gekauft. Ich finde es wichtig, in Zeiten in denen der Online-Handel immer mehr Umsätze macht, die lokalen Händler zu unterstützen und somit die regionale Wirtschaft zu fördern. Ich schätze die analoge Beratung gerade in dem familiengeführten Schuhgeschäft dort, indem die Mitarbeiter mir das Gefühl geben, dass Ihnen wirklich etwas an der Gesundheit meiner Füße liegt. Sie nehmen sich viel Zeit. Das gibt mir das Gefühl von Wertschätzung.

Wie sieht unsere „ENERGIEWELT“ von morgen aus? Das ist die zentrale Frage der Ausstellung 360° Energiewelten in der Windenergieanlage des Bürgerwindparks A31 Hohe Mark in Heiden. In meiner Funktion als Klimaschutzmanager habe ich die 14 Schülerinnen und Schüler zusammen mit Politiklehrerin Heike Ahr begleitet. Sie haben die Fahrt im Rahmen einer Projektwoche der Gesamtschule Schermbeck zum Thema Klimaschutz und Energiewende unternommen. Neben der Schulgruppe waren auch Annika Friedrich und Petra Menting von der Energiegenossenschaft mit am Start und konnten die Gruppe bei der Überfahrt nach Heiden unterstützen. Neben einem von der Volksbank Schermbeck bereitgestellten Van waren natürlich auch die beiden vollelektrischen ScherMyCar-Zoes im Einsatz. Am Ende des Tages konnten alle Schüler eine Runde im Elektroauto mitfahren, was für viel Spaß, Staunen und interessiertes Nachfragen sorgte.

Sarah Warburg on Tour

Diesen Monat schreibe ich über meinen Ausflug zur Rheinfähre nach Wesel. Am Wochenende gibt es ja viel Gelegenheit, um in die umliegende Nachbarschaft zu fahren. Also habe ich mir das Auto reserviert und bin über die schöne Weseler Rheinbrücke nach Bislich gefahren. Dort gibt es ein schönes Restaurant:  "Zur Rheinfähre". Hier habe ich bei schönem Wetter und super leckeren regionalen Speisen die Aussicht auf die Schiffe und den Rhein genossen.

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