Sollen wir Ihr Projekt porträtieren?

Haben Sie eine Frage, der wir in einem Blogbeitrag nachgehen können? Senden Sie uns Ihre Hinweise und Ideen, und wir werden tätig. Dann lesen Sie hier bald schon einen Artikel - initiiert durch Ihren Impuls. Wir freuen uns über Ihre Zusendungen und Ihr Feedback!

Tipps zum Selbstgärtnern und leckere Biokräuter bei Blumen Stricker

Seit 90 Jahren ist die Familie Stricker in Schermbeck für ihre Kunden da. Und auch jetzt, während der Corona-Zeit, ist Verlass auf Kerstin Stricker-Jungenkrüger, Jutta Besten und ihr Team bei Blumen Stricker an der Schienebergstege. Seit einiger Zeit erleben sie eine ganz neue Nachfrage. Denn durch die Entschleunigung während des Pandemie-Lockdowns kommen Kunden mit ganz neuen Bedürfnissen. „Viele Menschen wollten plötzlich selber Gemüse anpflanzen und haben sich an uns gewandt“, blickt Kerstin Stricker-Jungenkrüger auf die vergangenen Wochen zurück und zupft mit der Hand an einem Kohlrabi-Pflänzchen in der Ausstellung. Die große Verunsicherung ganz am Anfang des Corona-Ausbruchs in Deutschland hat viele zum Nachdenken bewegt. Die Erkenntnis, in allen wichtigen Belangen abhängig zu sein von einer funktionierenden Logistikkette, hat Lust darauf gemacht, sich einen kleinen Bereich wieder zurück zu erobern. Für diejenigen, die sich diese Nische im Anbau von Beeren, Kräutern und Gemüse suchen, ist Blumen Stricker mitten in Schermbeck der richtige Ansprechpartner.

Rat erfahren, Rad erfahren, Fahrradfahren

Das Radfahren bildet für viele Menschen in Zeiten der Corona-Pandemie eine wertvolle Abwechslung zum eintönigen Alltag der letzten Wochen. Jetzt, wo die eigene Gesundheit besonders im Vordergrund steht, schlägt die Stunde des Fahrrades. Neben der Gesundheit für uns Menschen, kann das Fahrrad auch einen positiven Impuls für die Gesundheit des Weltklimas erzeugen, in dem sich immer mehr Menschen vom PKW auf den Drahtesel schwingen und auf diese Weise dazu beitragen, dass in der Summe massiv Treibhausgase eingespart werden.

Wertschätzung – ein Gefühl.

Untersucht während der Corona-Pandemie

Die Sonne kitzelt warm im Nacken, es liegt ein zarter Duft von Schlehenblüten in der Luft und der Bach gluckst fröhlich vor sich hin, als hätte er sich gerade selbst einen Witz erzählt, den nur er versteht. Ein Osterspaziergang mit den liebsten Menschen, nämlich mit denen, mit denen man unter einem Dach lebt, in einem einsamen Tal, hat plötzlich einen anderen Wert. Mehr Wert als sonst.

Coronavirus:  Verschnaufpause für das Klima oder gefährliche Zäsur für den Klimaschutz?

Deutschland hatte sich für 2020 eine Menge vorgenommen: 40 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen als im Jahr 1990. Trotz des sehr milden Winters Anfang 2020 sah es ganz danach aus, als wäre dieses ambitionierte Ziel nicht zu erreichen. Bis Corona. Und jetzt ist alles anders.

Das Elektroauto ist der ideale Gegenstand, um sich herrlich in die Haare zu kriegen. Die Positionen in lebhaften Diskussionen stehen sich oft diametral gegenüber. Für die einen ist es die Mobilität der Zukunft oder zumindest der erste Schritt, um die Mobilität komplett neu zu denken. Für die anderen ist es eine Nebelkerze, die sich in Aktionismus erschöpft und nicht bis zum Ende durchdacht ist, nach dem Motto: Irgendwas müssen wir ja tun.

Eine lange Geschichte

Das Elektroauto wurde schon in den 1830er Jahren erfunden. Den ersten deutschen Wagen mit Elektroantrieb gab es 1888, den Flocken Elektrowagen aus Coburg. Durchgesetzt hat es sich bis heute nicht, das E-Auto. 2017 waren laut Statistischem Bundesamt nur 0,7 % aller Neuzulassungen Autos mit elektrischem Antrieb – etwas über 25.000. 2018 waren es knapp über 36.000. Das sind dann 1,1 %. Das Ergebnis nach fast 200 Jahren Entwicklungszeit: Es gibt sie serienmäßig, der Verbraucher hat eine gewisse Auswahl und die Benutzung eines E-Autos ist inzwischen infrastrukturell möglich. In anderen Ländern ist die E-Mobilität schon viel weiterverbreitet und weithin akzeptiert als nächster Schritt nach dem Verbrennungsmotor. Aber ist es die richtige Alternative zum Verbrennungsmotor?

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