Sollen wir Ihr Projekt porträtieren?

Haben Sie eine Frage, der wir in einem Blogbeitrag nachgehen können? Senden Sie uns Ihre Hinweise und Ideen, und wir werden tätig. Dann lesen Sie hier bald schon einen Artikel - initiiert durch Ihren Impuls. Wir freuen uns über Ihre Zusendungen und Ihr Feedback!

ScherMyBike - Ein Erfahrungsbericht

Seit einigen Wochen taucht das neue Leih-Lastenrad ScherMyBike immer mal wieder auf den Schermbecker Straßen auf. Die Gemeinde Schermbeck und die Energiegenossenschaft haben die Aktion gemeinsam ins Leben gerufen: Bürger:Innen können das E-Rad kostenlos für bis zu drei Tage ausleihen, um schwere Dinge, Kinder oder Haustiere bequem zu transportieren. Inzwischen ist bei uns der Bericht der ersten Nutzerin eingegangen. Antje Arbeiter (48 Jahre) ist Leserin unseres Blogs, lebt autofrei in Dorsten und verbringt die Wochenenden gerne in Gahlen auf dem Campingplatz. Sie hat sich am 6. August als erste in die Ausleihliste im Radladen by Dominik Spahn eingetragen.

Ein Erfahrungsbericht:

Gendern auf der Internetseite der Schermbecker Energiegenossenschaft

Geschlechtergerechte Sprache für Blogbeiträge und Homepage-Texte

Gendern bewegt die Gemüter. Immer öfter äußern sich Befürworter:innen und strikte Gegner:innen in Artikeln über gendergerechte Sprache, die in den Augen der einen für Geschlechtergerechtigkeit sorgt und in denen der anderen die deutsche Sprache furchtbar malträtiert. Was die einen „Krieg der Sternchen“ nennen, ist für die anderen der logische Schritt in eine gerechtere Zukunft. Auch an der Schermbecker Energiegenossenschaft geht die Diskussion nicht vorbei. Unser Gedanke: Eine Institution, die sich für den nachhaltigen und liebevollen Umgang mit der Natur einsetzt, kann und sollte sich im Bereich der Sprache nicht mit einem rückschrittlichen Konzept begnügen, das die männliche Form oft deutlich in den Mittelpunkt rückt. Es geht nicht um eine radikale Reform auf der Website der Energiegenossenschaft. Das Ringen um eine gerechte Sprache sollte also nicht in den Vordergrund treten. Es sollte lediglich ein fairer Umgang mit Sprache angestrebt werden. Texte und Kommunikation der Energiegenossenschaft möchten in Zukunft der Anerkennung von Geschlechteridentitäten und Antidiskriminierung nicht im Wege stehen und sich an alle Menschen gleichermaßen wenden.

Neues E-Auto der Energiegenossenschaft Schermbeck ist startklar

Jetzt anmelden, buchen und losfahren – nahezu lautlos und 100 % umweltfreundlich

ScherMyCar ist jetzt GENO eMOBIL – Die Energiegenossenschaft hat ein neues e-Carsharing-Fahrzeug erworben, damit Schermbeckerinnen und Schermbecker jetzt noch einfacher und komfortabler ins Zeitalter der E-Mobilität einsteigen können. Petra Menting und Annika Friedrich, Mitglieder des Vorstands der Energiegenossenschaft Schermbeck, konnten jetzt den neuen Volkswagen ID.3 im Autohaus Fasselt in Empfang nehmen – frisch beschriftet und mit vollem Akku. Stefan Fasselt vom Autohaus Fasselt in Schermbeck unterstützt das Engagement der Schermbecker Energiegenossenschaft, damit Elektromobilität auch in Schermbeck selbstverständlich wird. Petra Menting meldete nach der Probefahrt geradezu elektrisiert: „Die erste Fahrt war toll! Das Fahrgefühl ist wirklich gut in unserem neuen Carsharing-Auto.“

Die Hervester Müllerin  – zwischen Traditionshandwerk und der neuen Begeisterung für ein Naturprodukt

Wer nach Barbara Mense sucht, findet sie meist hinter der Theke des Bioladens an der Glück-auf-Straße in Dorsten – in die Beratung von Kunden vertieft, bei der Bestellung neuer Waren oder der Inspektion der Obst- und Gemüseauslage. Sie ist Pächterin und Aushängeschild des gut sortierten Naturkosthandels. Aber ihr ursprünglicher Arbeitsbereich liegt gleich nebenan, dort wo ein beständiger Lärmpegel herrscht, ein feiner Staubnebel weht und wo die Nase stets unterschwellig einen feinen Geruch nach Essbarem wahrnimmt, so dass der Magen nach wenigen Minuten unwillkürlich zu knurren beginnt – in der Mühle.

Carinthischer Sommerhanf

Unruhe und Schmerzen auf nachhaltige und ökologisch sinnvolle Weise behandeln
 
Das goldene Öl leuchtet wie das verheißungsvolle Elixier im Märchen, geheimnisvoll und  sonnengeküsst. Carinthischer Sommerhanf steht auf dem Fläschchen – so hat die Kooperation aus einem Demeter-Bauernhof und den vier Jungunternehmern und Freunden Konradin, Janik, Tim und Freddy ihre Marke genannt.  Carinthisch steht für die Herkunft des Aroma-Öls aus der Hanfpflanze: In Kärnten (lat.  Carinthia) wächst sie auf den Feldern eines Demeter-Bauern, und ebenfalls dort wird das Öl  aus den Pflanzen gewonnen. Die saftig grünen Pflanzen mit dem charakteristischen Aussehen  wachsen unter freiem Himmel und sammeln im Frühjahr und Sommer viel südliches  Sonnenlicht. Die fingerförmigen Blätter haben auf den ersten Blick dieses leicht verruchte  Image des Verbotenen. Aber bevor irgendjemand ins Schwärmen über die besten Kifferfilme  aller Zeiten kommt, in denen Hanffelder im Mittelpunkt stehen, wie in „Lammbock“ oder  „Grasgeflüster“: Im carinthischen Sommerhanf-Öl ist nahezu kein THC  (Tetrahydrocannabinol), also kaum psychoaktiver Wirkstoff enthalten. Vorgeschrieben sind  in Europa weniger als 0,2 Prozent davon.

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