Sollen wir Ihr Projekt porträtieren?

Haben Sie eine Frage, der wir in einem Blogbeitrag nachgehen können? Senden Sie uns Ihre Hinweise und Ideen, und wir werden tätig. Dann lesen Sie hier bald schon einen Artikel - initiiert durch Ihren Impuls. Wir freuen uns über Ihre Zusendungen und Ihr Feedback!

Carinthischer Sommerhanf

Unruhe und Schmerzen auf nachhaltige und ökologisch sinnvolle Weise behandeln
 
Das goldene Öl leuchtet wie das verheißungsvolle Elixier im Märchen, geheimnisvoll und  sonnengeküsst. Carinthischer Sommerhanf steht auf dem Fläschchen – so hat die Kooperation aus einem Demeter-Bauernhof und den vier Jungunternehmern und Freunden Konradin, Janik, Tim und Freddy ihre Marke genannt.  Carinthisch steht für die Herkunft des Aroma-Öls aus der Hanfpflanze: In Kärnten (lat.  Carinthia) wächst sie auf den Feldern eines Demeter-Bauern, und ebenfalls dort wird das Öl  aus den Pflanzen gewonnen. Die saftig grünen Pflanzen mit dem charakteristischen Aussehen  wachsen unter freiem Himmel und sammeln im Frühjahr und Sommer viel südliches  Sonnenlicht. Die fingerförmigen Blätter haben auf den ersten Blick dieses leicht verruchte  Image des Verbotenen. Aber bevor irgendjemand ins Schwärmen über die besten Kifferfilme  aller Zeiten kommt, in denen Hanffelder im Mittelpunkt stehen, wie in „Lammbock“ oder  „Grasgeflüster“: Im carinthischen Sommerhanf-Öl ist nahezu kein THC  (Tetrahydrocannabinol), also kaum psychoaktiver Wirkstoff enthalten. Vorgeschrieben sind  in Europa weniger als 0,2 Prozent davon.

Bienen rund um den Volksbankwald in der Üfter Mark

Die Luft ist regenschwer. Die Kiefern rund um die große Lichtung mitten in der Üfter Mark werfen nicht nur lange Schatten auf den Weg, man kann sie auch riechen. Ihr harziger Duft hüllt uns ein, als wir durch das unverschlossene Tor zu den beiden Bienenstöcken gehen, die etwas geschützt unter Birken stehen. Nur wenige Bienen schweben über dem Eingang der Stöcke. Es ist ein frischer Morgen im frühen Herbst. Und die Bienen haben ihren Jahresplan längst erfüllt. Kiloweise Honig haben sie rund um den Volksbankwald erwirtschaftet. Jetzt ist Ruhe eingekehrt.

Generalversammlung der Schermbecker Energiegenossenschaft

Schriftliches Umlaufverfahren wurde gut angenommen

Neue Zeiten brauchen neue Wege, das gilt für den Klimaschutz und in diesem Jahr auch für die Generalversammlung. „Mit so vielen Antworten unserer Mitglieder haben wir wirklich nicht gerechnet. Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz und den guten Rücklauf und möchten uns für das Mitwirken der Mitglieder sehr bedanken.“ so Annika Friedrich, Vorstandsmitglied der Schermbecker Energiegenossenschaft. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen für Veranstaltungen hatte man sich im Juli entschieden, die Generalversammlung in diesem Jahr schriftlich im sogenannten Umlaufverfahren durchzuführen. Alle Mitglieder wurden angeschrieben. Sie erhielten Informationen zum Jahresabschluss und zum vergangenen Geschäftsjahr sowie einen Stimmzettel. Der Jahresabschluss und die Gewinnverwendung konnten so ebenso beschlossen werden, wie die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. 242 der stimmberechtigen 438 Mitglieder haben an der Abstimmung teilgenommen. Die Auszählung der Stimmen erfolgte am 18.08.2020.

Sommerspritztour mit reinem Gewissen und belgischen Waffeln

Heute habe ich mir nach langer Zeit einmal wieder das E-Auto geliehen und bin damit – zusammen mit meiner Freundin Ricarda – nach Raesfeld zum Schloss gefahren. Das Wetter war perfekt, und so sind wir erst einmal durch den nahegelegenen Wald am Schloss spazieren gegangen. Das mache ich übrigens jeden Tag: Spazieren gehen. Es tut gut, sich zu bewegen und in die Umgebung in aller Ruhe wahrzunehmen. Und gerade im Wald gibt es so viel Natur zu entdecken, mit allen Sinnen: zum Beispiel das Rauschen der Blätter; den Sonnenschein in den Bäumen, die immer wieder in einem neuen Licht erscheinen; den Duft des Waldes und den Gesang der Vögel.

Tipps zum Selbstgärtnern und leckere Biokräuter bei Blumen Stricker

Seit 90 Jahren ist die Familie Stricker in Schermbeck für ihre Kunden da. Und auch jetzt, während der Corona-Zeit, ist Verlass auf Kerstin Stricker-Jungenkrüger, Jutta Besten und ihr Team bei Blumen Stricker an der Schienebergstege. Seit einiger Zeit erleben sie eine ganz neue Nachfrage. Denn durch die Entschleunigung während des Pandemie-Lockdowns kommen Kunden mit ganz neuen Bedürfnissen. „Viele Menschen wollten plötzlich selber Gemüse anpflanzen und haben sich an uns gewandt“, blickt Kerstin Stricker-Jungenkrüger auf die vergangenen Wochen zurück und zupft mit der Hand an einem Kohlrabi-Pflänzchen in der Ausstellung. Die große Verunsicherung ganz am Anfang des Corona-Ausbruchs in Deutschland hat viele zum Nachdenken bewegt. Die Erkenntnis, in allen wichtigen Belangen abhängig zu sein von einer funktionierenden Logistikkette, hat Lust darauf gemacht, sich einen kleinen Bereich wieder zurück zu erobern. Für diejenigen, die sich diese Nische im Anbau von Beeren, Kräutern und Gemüse suchen, ist Blumen Stricker mitten in Schermbeck der richtige Ansprechpartner.

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